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FLUCHT VOM TOD
Als ich zum ersten Mal in die Abteilung für Kinder-Hämatologie eintrat, hatte ich gar keine Vorstellung, was das ist. Solche Begriffe wie „Kinder" und „Krebs" waren in meinem Gehirn schwer zu vereinigen. Es sah so aus, dass jemand sich geirrt hat, als man mir erklärte, dass es hier Kinder mit Leukämie gibt. Denn so etwas konnte nicht sein.

Zuerst dachte ich, diese Abteilung sei ganz gewöhnlich und die Kinder seien so wie überall. Nach zwei Tagen habe ich aber angefangen, den Unterschied zu empfinden. Die haarlosen Kinder haben das Wort „Tod" genauso gewöhnlich ausgesprochen, wie das Wort „Frühstück". Es schien so, dass der Tod selbst irgendwo da in der Luft hängt. Er war mit der Haut zu empfinden. Außerdem haben da unglaublicher weise das Verzweifeln und der grenzlose Optimismus koexistiert. Ich hörte manche Kinder sagen: „Ich würde lieber sterben als noch eine Chemie-Therapie machen lassen" und sah die anderen ihre infolge der Chemie-Therapie haarlosen Köpfe streicheln mit Scherzen: „Jetzt kann ich Shampoo sparen"… Und nicht nur verschiedene Kinder, jedes Kind hatte im Alltag mal Verzweifeln und volle Apathie, mal Glauben und Hoffnung auf Besseres.

Und noch Augen… Augen dieser Kinder haben mich am stärksten erstaunt. Sie waren so… es ist schwer zu beschreiben… sie haben ganz erwachsene Emotionen abgespiegelt. Wenn jemand von neuen sagte: „ich gehe bald nach Hause", warfen sie auf ihn ironische und nachsichtige Blicke, in denen man lesen konnte: „Wie wenig verstehst du noch in diesem Leben!" Manchmal erschien in diesen Augen unglaublicher Schmerz… Es war plötzlich, wie ein Blitz, als ob Augen für wenige Sekunden mit einem Schleier bedeckt waren. Und dann wurde in den Augen wieder ein Lebens-Licht anzündet. Das waren keine physikalischen Schmerzen, die für die meisten Patienten da ein Teil des Alltages geworden sind. Das waren meistens emotionelle Schmerzen, die vom Gedächtnis an dem Schreck, der ab und zu kommt und daran erinnert, dass alle sterblich sind, sogar Kinder…

Ich weiß nicht warum, aber nach einer Woche habe ich die ganze Atmosphäre dieser Abteilung so scharf gefühlt, dass ich eine Sache verstand, die allen ständigen „Bewohnern" der Abteilung ganz klar war und für Kinder mit Anämie gar nichts bedeutete. Ich verstand wenig mit dem Kopf, mein Herz „wusste" aber, dass diese Stelle furchtbar ist, dass ich von hier fluchten muss… Meine Seele forderte, dass ich in die normale Welt zurückkehre, wo alles so leicht und klar war, wo es diese drückende Übel-Vorahnung nicht gab.

Es war der 21. Tag meines Aufenthaltes in der Abteilung für Hämatologie. Durch die Glastür meines Zimmers sah ich Ärzte ins Zimmer drüben laufen. Nämlich laufen, was in der Abteilung unüblich war. Dann sah ich, wie man dorthin einen Tropfer trägt. Eine Krankrenschwester schrie etwas ins Telefon. Aus dem Zimmer ging ein junges Mädchen aus. Das war die Schwester eines neuen Jungen, sie blieb mit ihrem Bruder, solange ihre Mutter die Analysen-Ergebnisse nach Kiew für Diagnose-Bestätigung brachte. Sie weinte… Nicht so wie Menschen gewöhnlich wegen Beleidigung oder Kummer weinen. Sie schluchzte nur, und Tränen flossen auf ihren Wangen. Sie bemerkte das aber nicht und ging irgendwohin ganz zwecklos. Jemand aus Müttern nahm sie an die Schulter und brachte weich zum Stuhl neben der Schwester-Leitstelle, eine andere Mutter brachte ein Glas Wasser. Das Mädchen reagierte darauf nicht, wahrscheinlich bemerkte das auch nicht.

An die Tür drüben hat man ein weißes Betttuch gehängt. Ich kannte schon gut genug diese Abteilung, um dieses Zeichen zu verstehen: hinter der Tür ist jemandem sehr schlecht, deshalb hängt man das Betttuch aufs Glas, damit andere Kinder das nicht sehen. Ärzte liefen rein und raus, auf ihren Händen bemerkte ich Blut… viel Blut. Dann brachte man ins Zimmer einen Rollstuhl. Das Betttuch an der Tür wurde verschoben und man hat einen Jungen geschoben. Ein blasser blonder 14-jähriger Junge hatte „a.L." (akute Leukämie) in der Zeile „Diagnose". Alle Kinder in der Abteilung wussten, was diese Verkürzung bedeutet, nur Ärzte und Eltern geben hartnäckig vor, dass Kinder ihre eigenen Diagnosen und die von Nachbarn nicht kennen. Der Junge saß im Rollstuhl Beine zum Bauch hebend, weil der Rollstuhl kein Trittbrett hatte (mit einem Trittbrett ging er nicht in den Fahrstuhl). Er war mit einem T-Shirt und einer kurzen Hose angezogen. Das T-Shirt war irgendwann weiß… Jetzt war es ganz rot, nur kleine Teile auf Ärmeln blieben weiß. Neben dem Gesicht hielt der Junge ein geklapptes Tuch. Es war auch rot und ganz nass. Auf seinem Gesicht, Armen, Beinen… überall war Blut. Es schlug wie Fontäne aus der Nase, als er für eine Sekunde das Tuch vom Gesicht wegnahm. Als man ihn vor meiner Tür schieb, sah ich ihn ein Tuch etwas stärker zum Gesicht drücken, wobei Blut-Ströme zwischen den Fingern gossen. Das Tuch war voll mit Blut… Der Junge wurde zur Reanimation transportiert. Ich hörte jemanden von Kindern sagen: „Das ist Ende". Später erfuhr ich, dass Kinder aus unserer Abteilung in Ausnahmenfällen zur Reanimation verlegt werden und meistens von dort nicht mehr zurückkehren…

Nach einer halben Stunde hörte ich, dass der Rollstuhl im Flur geschoben wird. Sofort sah ich, dass man den Jungen zurückschiebt. Er weinte nicht… In seinen Augen war sogar keine Angst zu sehen, nur das volle Unverständnis, was geschieht. Es ist aber Folgendes geschehen: in der Reanimation sagte man einfach ab, ihn anzunehmen, weil man sah, wie schlecht sein Zustand aussieht. Denn für jeden Tod muss die Abteilung einen Bericht ablegen… Für die Reanimation war dieser von der Blutung sterbende Junge nur eine Statistik-Einheit. Eine sehr unerwünschte Einheit. Er wurde einfach nicht genommen, es wurde gesagt, es sei besser, wenn er in der Abteilung stirbt. Nur unser medizinisches System konnte solche Traditionen schaffen… Der qualvolle Tod von der Blutung in normaler Abteilung, wo man keine Isolation des sterbenden Kindes von anderen sichern konnte, galt besser als Verschlechterung der Statistik-Daten.

Als man den Jungen ins Zimmer brachte, berührte er das Betttuch mit der Hand. Auf dem weißen Betttuch blieb ein Blut-Abdruck von der Kinderhand… Ärzte liefen wieder rein… Ich sah die Krankenschwestern alle 10-15 Minuten neue Flaschen Lösungen für den Tropfer bringen. Der Junge verlor große Mengen Blut, es musste irgendwie ersetzt werden. Es gab aber nicht so viel Blut in der Transfusionsstation. Außerdem, wenn man das ganze Blut diesem Kind eingießen würde, wären die Leben anderer 10 Kinder in Gefahr, die auch jederzeit das Blut brauchen könnten. Deshalb wurde dem Kind die einfache Salzlösung eingetropft…

Die Stimme des Jungen hörte ich nicht, nur die kurzen Befehle der Ärzte, dies und jenes zu bringen. Die Schwester des Jungen saß immer noch neben der Schwester-Leitstelle. Ihr Gesicht war wie aus dem Stein, Tränen fließen ohne Ende. Sie richtete den Blick in einen Punkt auf der Wand vorne, ohne die vorbei gehenden Leute zu bemerken. Sie antwortete nicht, wenn man ihr ein Glas Wasser oder Beruhigungsmittel anbot. Sie saß einfach durch die Wände schauend. Manchmal bewegten sich ihre Lippen, es war aber nicht zu hören, was sie sagte. Vielleicht flüsterte sie ein Gebet oder stellte sich flüsternd eine Frage, die sie später laut schrie: "Warum er?!"

Die ganze Abteilung stand still. Pflegerinnen wischten die Blutstreifen ab, die der mit dem Blut bekleckste Rollstuhl ließ. Sie versuchten, das möglichst schnell zu machen, bis die Kinder das bemerken, es war aber zu spät, alle haben alles verstanden. Die Kinder sammelten sich im Esszimmer, in ihren Augen war die panische Angst. Jeder Tod in dieser Abteilung ist eine Zerstörung der Hoffnung aller Anderen, von hier lebendig auszugehen. Es hängte ein gespannter Still, alle warteten auf Finale. Nur wenige Kinder mit Anämie diskutierten über etwas weiter. Sie verstanden nicht, was passiert… Wahrscheinlich lag darin ihr Glück…

Der Junge wurde noch ein paar Mal vor meiner Tür zur Reanimation gebracht, beides mal aber nicht genommen. Als er zum zweiten Mal zurückgebrach wurde, sah ich sein Gesicht und verstand, was es bedeutet: „totenbleich". Sein ganzes Gesicht war mit Blut verschmiert, es war aber auch so zu sehen, dass seine Haut ganz weiß ist, ohne die leichteste Rosanuance. Seine Augen waren halbgeschlossen. Die Beine rutschten immer wieder aus dem Rollstuhl, der Kopf hing an einer Seite. Ärzte tasteten ihn, er machte Augen auf, warf auf sie einen trüben Blick, blickte verwirrt umher und machte Augen wieder zu. Er stirb… stirb vor Augen aller Kinder…

Ich vergesse nie, wie alle Ärzte und Krankenschwestern das Betttuch etwas wegschoben und aus dem Zimmer ausgingen. Alle gleichzeitig… Eine Krankenschwester trug den Tropfer, in dem die Hälfte Lösung blieb. Ich sah das und alles stürzte in mir… Ich wusste, dass der Junge gestorben ist. Ich wusste es einfach… Ich sah wie verhext das weiße Betttuch mit dem Blut-Abdruck von der Hand des Jungen… Es war mir furchtbar, weil dieser Abdruck noch nicht trocken wurde, das Kind gab es aber nicht mehr… Es gab nicht und gibt es nie wieder… Ich wendete mich zur Wand und weinte… weinte wegen des Jungen, den ich vor zwei Tagen zum ersten Mal sah, dessen Namen ich nicht kannte. Ich lag und schluchzte, plötzlich hörte ich aus dem Flur einen Schrei… anders kann man es nicht nennen. Die Schwester des Jungen schrie furchtbar, sehr furchtbar. Ich hörte, wie man sie flüsternd beruhigte, sie schrie aber weiter: „Warum???" So viel Weh, so viel Leid war in diesem Schrei.

Wirklich – warum? Warum passiert das alles? Diese Frage ließ mich auch nicht in Ruhe. Ich hörte, wie man das Mädchen aus der Abteilung brachte. Ich hörte es weiter schreien… Ich wollte auch schreien, konnte aber nicht… Ich weinte einfach…

Nach wenigen Minuten hat man alle Kinder im Flur gesammelt und geführt „spazieren zu gehen", um den Körper des Jungen ohne Zeugen auszutragen. Man brachte uns aus dem Gebäude und führte zu Gartenhäusern. Man hat uns wie unter Bewachung geführt. Genauer gesagt, gingen wir wie unter Bewachung: schweigend, auf nichts achtend, Augen runter. Ich sah Tränen auf Augen vieler Kinder… sie schwiegen… schwiegen und weinten…

Manche Kinder, die in der Zeile „Diagnose" auch „a. L." hatten, setzten sich getrennt von anderen. Diese zehn Kinder verschiedenes Alters neigten sich zu einander, manche legten Hände auf die Schulter voneinander. Sie teilten unter sich ihren Trübsal… sie versuchten, sich zu erholen, nachdem der Tod-Sturm über ihnen fegte… Heute hat er nicht sie genommen, aber morgen? Früh morgens glaubten noch viele von den im Gartenhaus sitzenden daran, dass sie wieder gesund werden und ein normales Leben haben. Jetzt glaubte daran niemand… sogar fünfjähriger Ljoscha… er weinte auch. Vielleicht übernahm er die gemeinsame Laune, oder empfand, wie alle Anderen, dass der Tod seine Kraft zeigte und die ganze Abteilung daran erinnerte, dass er da der Herr ist.

Ein Junge sprang plötzlich auf und schrie: „Na! Wer ist der Nächste? Ich?!" Alle zuckten von diesem Satz. Er sagte das laut, was jeder in diesem Moment dachte. Ein älteres Mädchen zischte auf den Panikmacher. Er setzte sich wieder und weinte machtlos. Aber seine Frage wiederholte sich immer wieder in meinem Kopf. Und irgendwie ist es unerträglich furchtbar geworden, dass ich die nächste bin. Ja, ich! Die gesunde, mich gut fühlende… Die Angst wurde in der Seele immer stärker, es schien mir, dass der Tod mich auch nimmt, sobald ich wieder die Schwelle der Abteilung überschreite. Das war die panische Angst, von der alles in mir kalt wurde und das Blut vom Gesicht abfloss. Es schien mir, dass es besser wäre, hier und jetzt zu sterben, als dorthin, in diese Hölle zurück zu kehren… 

Als wir zurück in die Abteilung kamen, hing das weiße Betttuch mit dem Blut-Abdruck immer noch an der Tür… Dort, hinter der Tür, versuchten die Pflegerinnen, das Blut von Wänden, vom Boden, vom Bett abzuwaschen. Das durften wir nicht sehen, wir sahen aber den Blut-Abdruck der Hand vom Kind, das es nicht mehr gab… Deswegen lief Schauer unter die Haut… Aber nicht das war das furchtbarste.

Das furchtbarste war, dass alle Erwachsenen in der Abteilung sich so benahmen, ob als nichts passiert wäre. So, ob als das ein normaler Tag wäre und hinter dem Betttuch der Junge immer noch liegen würde und alles mit ihm gut wäre… Diese gemeinsame Vortäuschung machte die Atmosphäre unerträglich. Es schien so, dass nur Kinder den Jungen betrauern und allen Erwachsenen es völlig egal ist… Ärzte lächelten uns genauso fälschlich, Eltern waren genauso mit ihren Sachen beschäftigt. Es sah so aus, dass Erwachsene in der einen Realität leben und wir Kinder – in der ganz anderen. Und die zwei Realitäten überquerten sich nicht… Und es war unglaublich furchtbar, dass es zum Beispiel morgen mich nicht gibt und allen außer zehn Kinder das genauso egal ist.

Ich saß und schaute mir wie verhext das Betttuch mit dem Hand-Abdruck an, ohne den Blick für eine einzige Sekunde weg zu lehnen. Auf meinen Wangen flossen Tränen… Alle sahen das, kein Erwachsener kam aber zu mir und fragte, was los ist… Nur ein siebenjähriger haarloser Junge kam zu mir, nahm mein Gesicht in die Hände und drehte es so, dass ich den Hand-Abdruck nicht mehr sehen konnte. Ich hob auf ihn die Augen, er sagte mir leise: „Gewöhne dich daran", und ging weg. Damals fand ich diese Wörter lästerlich, es war unmöglich, sich daran zu gewöhnen!!! Es war unmöglich, damit zu leben!!!

Mich griff ein einziger Wunsch ein: aus dieser schrecklichen Stelle weg zu laufen. Durch Rusch und Busch zu laufen, möglichst weiter weg! Ich konnte mich da nicht mehr befinden, ich wurde langsam verrückt… Weg, weg, weg – das wiederholte sich immer wieder in meinem Kopf. Ich wusste schon, was ich machen muss. Ich kam in mein Zimmer, nahm eine ins Buch gesteckte Hrivnja… Das musste reichen… Alle Sachen legte ich aus der Kommode in eine Tüte, zog mich an und ging leise und unmerklich aus der Abteilung… Ich ging unter dem Regen mit Hausschuhen und einer dünnen Sporthose… Es regnete nicht so stark, die Kleidung wurde aber schnell nass. Ich ging zwei Straßenbahn-Stationen zu Fuß durch, in der Nähe vom Krankenhaus wollte ich nicht warten, dort konnte man mich finden. Deshalb zottelte ich langsam die Straßenbahn-Linie entlang, weiter von der furchtbaren Abteilung… Ich musste 30 Minuten unter dem Regen auf eine Straßenbahn warten. Die Hausschuhe waren ganz nass, ich fror… bereute aber keine Sekunde, dass ich weg ging. Je weiter ich mich vom Krankenhaus entfernte, desto größere Ruhe bekam ich. Die Straßenbahnfuhr durch die Abend-Stadt… Niemand achtete darauf, dass ich nicht dem Wetter entsprechend angezogen war… Niemand achtete auf Tränen, die ab und zu auf den Wangen flossen… Es war allen egal, genauso wie dort, in der Hämathologie-Abteilung.

Zu Hause erklärte ich meinen Eltern nichts. Ich weinte und schwieg… Nein, ich sagte das Einzige: „Ich kehre nicht mehr zurück!!!" Nichts konnte meine Entscheidung ändern. Schon in der Nacht hörte mich meine Mutter schluchzen und setzte sich neben mich. Sie schwieg, ich wusste aber, dass sie eine Frage quellt: warum ich floh. Und zum ersten Mal in vielen Stunden fand ich in mir Kräfte, das auszusprechen: „Mama, dort stirbt man! Ich fürchte, dass ich dort auch sterbe!" Nein, es war zu furchtbar, das laut auszusagen. Ich schwieg wieder und weinte nur…

Am nächsten Tag brachten mich meine Eltern nicht in die Hämatologie-Abteilung zurück… Und noch viele Monate antwortete ich auf alle Fragen mit Tränen, schweigend… Trauer-Tränen nach dem Jungen, den ich nur zwei Tage sah, der aber mein Leben für immer veränderte. Er hieß Sascha… Das habe ich später erfahren…

Kategorie: FLUCHT VOM TOD | Hinzugefügt von: Irinka (12.03.2011) | Autor: Iryna Gavrysheva
Aufrufe: 516 | Rating: 5.0/1
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